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Kudernatschs
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Wurstgedichte.de



Alte Wurst

Kudernatsch kam 2004 auf die Wurst. Da las er an der Wursttheke in einem Leipziger Supermarkt erstmals lyrische Verwurstungen vor. Die Kundschaft war begeistert und verlangte hungrig nach einem Buch. Zur Leipziger Buchmesse 2005 erschien dann endlich „Alles Wurscht. Reime gegen Käse“ im Fünf Finger Ferlag FFF. „Rache ist Blutwurst“ heißt das zweite Wurstbuch von Kudernatsch und der Metzgerstochter. Es wurde im März 2007 wie ein Darm voll gestopft mit appetitlichen Schlachtungen in Wort und Bild.

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André Kudernatsch
Rache ist Blutwurst
Edition PaperONE, Leipzig 2007
Taschenbuch, illustriert, 118 Seiten.
ISBN 978-3-939398-41-7
Preis: 8,95 EUR

Stimmen zum Buch

Thüringer Landeszeitung

Wundervolle Slapsticks, herrliche Pointen

Wurstgedichte im Kabarett „Die Arche“ in Erfurt


„Für Thüringer darf ja wohl eines niemals fehlen: die Wurscht!
Und so bieten uns die Männer zwei wundervolle „Verwurschter“ frei nach André Kudernatsch mit ihrem Club der roten Dichter.
,Rache ist Blutwurst!’, sagen sie und noch viel mehr, bis sie alles verwurschtet haben, was ihnen so in die Quere kommt.
Wundervolle Slapsticks, herrliche Pointen, klasse gespielt.“

(Thüringer Landeszeitung, 15.10.2007)"


BLICK/ff-delikat

"Etwa 80 Leute, eingekleidet mit hygienisch einwandfreien Kitteln und Folien-Füßlingen über den Schuhen, sitzen zwischen Kutter und Wolf und lauschen der Dichtkunst des Wurtpoeten."

(BLICK/ff-delikat 09/2007)
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Berliner Zeitung

Blutwurst und Poesie ­ "Einer Blutwurst gehts nur gut, stillt sie ihren Durst nach Blut", reimte Kudernatsch bei gedämpfter Beleuchtung.

(Berliner Zeitung, 01. Juni 2007)
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MDR Fernsehen

"In kaum einem Buch finden Sie auch nur das allerwinzigste Gedicht über Wurst. Dabei sind wir Deutschen mit über 1500 Wurstsorten doch regelrechte Wurstweltmeister. Aber hat das bisher je ein Dichter kunstvoll in Wort zu fassen gewusst? Keiner! Bis auf André Kudernatsch. Der hat jetzt sein zweites Wurstgedichtbüchlein herausgebracht – und der Titel ist Programm: Rache ist Blutwurst."

(MDR Fernsehen, Thüringen Journal, 20. Mai 2007)
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Leipzig live
"Kontrastprogramm aus dem Magen der deutschen Wurstseeligkeit – André Kudernatsch"

(Leipzig live, 09. Mai 2007)
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melodie & rhythmus
"Kudernatsch schaut hin und macht sich Gedanken über fettige Finger und Liebe in der Fleischerei, dies lustig in der Tradition der alten Komikergarde um Heinz Erhardt und zum Verschenken schön bebildert."

(melodie & rhythmus, 05/2007)
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Logo Bratwurstmuseum
"Kudernatsch ist der berühmteste, weil einzige Wurstpoet Deutschlands." sagte man bei Radio Bremen und wir fügen hinzu: "und auch mit Abstand der Beste".

(1. Deutsches Bratwurstmuseum, 07. April 2007)


DATES, Das Stadtmagazin für Erfurt, Weimar und Jena, 4/2007

"Der sich zu Beginn der Lektüre einstellende Schrecken ob all der Schweinereien und Co. wird bald zu wohligem Schaudern, mit denen sich der Leser den lyrischen Wurstbergen schließlich ergibt."

(DATES, Das Stadtmagazin für Erfurt, Weimar und Jena, 04/2007)
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TAKT, Das Kulturmagazin für Thüringen, 4/2007

"Zur Buchpremiere gibt's neben allen wurstigen Gedichten des Lyrikfleischers noch tüchtig Beilagen."

(TAKT, Das Kulturmagazin für Thüringen, 04/2007)
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MDR Fernsehen, artour spezial, 25. März 2007

Kudernatsch nach einer Begegnung mit Ruth Moschner auf der Leipziger Buchmesse:
"Das war mir jetzt zu süß. Ich hab’ Appetit auf etwas Herzhaftes. Auf meine Wurstgedichte!“

(MDR Fernsehen, artour spezial, 25. März 2007)


Deutschlandradio Kultur, Ortszeit, 24. März 2007

„Texte gegen den Vegetarismus – Kudernatsch liebt es deftig: Salami, Schinken und Speck. Der 36-jährige kann gar nicht genug davon bekommen. Seine Wurstliebe sieht man ihm allerdings nicht an. Seit das erste Buch mit Fleischerlyrik erschienen ist, erhält Kudernatsch ständig Briefe von anderen Wurstpoeten. In seinem neuen Band „Rache ist Blutwurst“ haben die Schreiber eine eigene Rubrik erhalten: Wurstpost.“

(Deutschlandradio Kultur, Ortszeit, 24. März 2007)


MDR Fernsehen, Sachsenspiegel, 23. März 2007

„Warum nicht mal in einem Fleischerladen lesen? Literatur und Abgehangenes haben viele Berührungspunkte.“

(MDR Fernsehen, Sachsenspiegel, 23. März 2007)


MDR 1 Radio Sachsen, 22. März 2007

„Wer Angst vor Fettfingern im Buch hat, ist hier fehl am Platz.
André Kudernatsch, Deutschlands einziger Wurstpoet, lebt in einer Fleischerei erst so richtig auf. Ob Goethe, Schiller oder Shakespeare – sie alle haben die Wurst links liegen bzw. hängen lassen. Die Enttäuschung darüber spürt man noch in Kudernatschs erstem Band „Alles Wurscht. Reime gegen Käse“. Ganz anders hingegen das neue Werk: „Rache ist Blutwurst“. Der Ton wird schärfer, der Humor schwärzer, die Gedichte länger und gehaltvoller. Der Siegeszug der Wurst in der Literatur scheint also unaufhaltsam.“

(MDR 1 Radio Sachsen, 22. März 2007)


LVZ 21.03.2007

„Blättern im Pelle-Katalog“

(Leipziger Volkszeitung, 21. März 2007)
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Das Magazin 03/2007

„Fleischerlyrik – für André Kudernatsch ist die Welt eine Scheibe: Wurst.“

(Das Magazin 03/2007)
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Schwarzes Leipzig 03/2007„Ein etwas anderes Buch, von dem sich der Mainstream im wahrsten Sinne des Wortes eine Scheibe abschneiden sollte.“

(Online-Rezension im „Schwarzen Leipzig“, 12. März 2007)
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MDR FIGARO 3/2007



„Das sind Wurstgedichte mit viel, viel Humor. Da steht der Unterhaltungswert über einem literarischen.
Aber manchmal versuchen beide zusammenzukommen. Steckt gar ein Ernährungsprogramm oder ein ernährungspädagogischer Hintergrund hinter diesen Gedichten?“

(MDR FIGARO, Figaro am Mittag, 12. März 2007)

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André Kudernatsch
ALLES WURSCHT. Reime gegen Käse
Fünf Finger Ferlag Leipzig 2005.
Taschenbuch, illustriert, 120 Seiten.
ISBN 3-9808934-2-1
Preis: 8,50 EUR

Stimmen zum Buch

Thüringer Allgemeine 17.05.2006

"Wurscht in Scheiben"

„André Kudernatsch ist ein ebenso sanfter wie bissiger Zeitgenosse. Seine Talkshow 'Kudernatschs Kautsch' verbucht in Erfurt und Leipzig Kultcharakter“
(Thüringer Allgemeine, 17. Mai 2006)
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Prinz Dresden 03/2005„Geistiger Expresswahn aus Dichtermund.“
(Prinz Dresden, 03/2005)
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Leipzig Live 09.03.2005„120 Seiten Wurstgedichte, Poesie in Schinken und Stakkato in Mett.“
(Leipzig Live, 09.03.2005)
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Radio Bremen„André Kudernatsch ist der berühmteste, weil einzige Wurstpoet Deutschlands.“
(Radio Bremen, Funkhaus Europa, 3/05)


Das Magazin, 01/2005„Lustige Nonsens-Verse, die man sich übers Bett hängen kann “
(Kreuzer Leipzig, 3/05)


Bayerischer Rundfunk„Ein lange vernachlässigtes Thema“
(Bayerischer Rundfunk, Zündfunk, 12/04)


Das Magazin, 01/2005„Kudernatschs Fleischerei: So kann man auch zur Diät überredet werden“
(Das Magazin, 01/2005)
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Leipziger Volkszeitung, 18.11.2004„Mag da manchem eingefleischten Vegetarier der Huflattich-Bratling hochkommen - diese Wurstlyrik gibt dem Brotbelag nicht nur ein Gesicht, sondern auch seine Würde zurück.“

(Leipziger Volkszeitung, 18. November 2004)
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Jaromir KonecnyDer authentischste Talk-Show-Master in der EU und Nonsens-Guru André Kudernatsch auf gereimt lyrischen Pfaden, doch weiterhin kompromisslos gegen die vegetarische Burg aus Elfenbein. Lest und lacht und lobt den Herrn für seinen tiefsinnigen Blick auf die Wurst. Solch wuchtige Lyrik findest du sonst nur noch in Böhmen. Blumen, Sterne, Mond? Wie langweilig! Die Wurst ist Poesie! Und Kudernatsch ihr Meister!

Jaromir Konecny, Poetry Slam Rekordsieger


Lizzy OnlineEs gibt sie noch: die Eulenspiegel unter uns. Lebenslustig, reimversessen, immer hungrig. Und wo sich der Schalk aus dem Volksbuch den Geruch vom frischen Braten in die Nase wehen lässt, da greift sein heuriger Nachfahr kräftig zu, schnappt sich Rot- und Press- und Blutwurst von der Theke, besingt sie und packt die Frischware (Bitte ein Viertel vom Gemischten!) säuberlich zwischen zwei Buchdeckel. Fertig ist das Sandwich. Titel: „Alles Wurscht“. Autor: André Kudernatsch.

(Lizzy Online, 24.11.2004)
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Olaf SchubertÄhnlich dem Käse gehört auch die Wurst zu jenen Genussmitteln welche, um menschliche Befindlichkeiten auszudrücken, aus ihrer bloßen Existenz als Genussmittel herausgezogen werden. „Mir ist's Wurst!“ tönt es oft. Lange Zeit fristete so die Wurst ihr Sein als Versatzstück auf dem Jahrmarkt der Beliebigkeit.

Kudernatsch ist es gelungen, sie aus dieser Nische herauszuholen. So wie die Wurst in ihrer Mannigfaltigkeit als feine Pommersche, Kin-dergesichtspastete oder Brühpolnische uns fett ins Antlitz lacht, so strotzen auch Kudernatschs Gedichte vor Opulenz, Sachverstand und Liebe zu des Metzgers liebstem.

Vielleicht – und mehr kann er auch nicht erreichen – dankt man es ihm, indem einst eine raffinierte, aber grobe Cervelatwurst seinen Namen trägt. „Ein halbes Pfund Kudernatsch bitte!“
Kläng's nicht edel?

Olaf Schubert, Betroffenheitslyriker

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